Frauen sind Weltmeister beim Verbreiten von Bakterien

Allein am Arbeitsplatz einer Frau finden sich laut einer US-Studie viermal so viele Bakterien wie an dem eines Mannes. Die Bakterien verteilen sich auf Tastatur, Schreibtisch und Telefon. Dabei sehen die Arbeitsplätze von Frauen viel sauberer aus als die der männlichen Kollegen. Wie kommt es zu dieser „Verseuchung“ des weiblichen Arbeitsplatzes? Fehlende Reinlichkeit ist laut der US-Forscher nicht die Ursache. Vielmehr haben Frauen im Unterschied zu Männern nicht nur häufiger Kontakt mit Kindern, sondern lagern auch häufiger Lebensmittel und Kosmetika in ihren Schubladen. Sowohl Kekse als auch Creme-Tiegelchen sind ideale Nährböden für Bakterien, so dass diese sich prima vermehren können. So wundert es nicht, dass die Forscher an Schreibtischen ca. 400-mal so viele Bakterien wie an Klobrillen fanden.

Frauen können ihr Immunsystem hören

Frauen widmen ihrem Körper naturgemäß mehr Aufmerksamkeit als Männer. So wundert es auch nicht, dass Frauen meist im Vorfeld bemerken, wenn ihr Immunsystem übermäßig beschäftigt ist. Zum Beispiel bei kalten Füßen oder Händen, abendlichem Frieren, Appetitlosigkeit und Abgeschlagenheit.

 

Psyche und Immunsystem – Eine sehr weibliche Liaison

Zwischen den psychischen Signalen des Körpers und der Reaktivität des Immunsystems gibt es einen direkten Draht. Diese Verbindung ist bei Frauen sensibler und deutlicher ausgeprägt als bei Männern. Frauen können den Sprachcode ihres Immunsystems besser entschlüsseln, sie verstehen die Kommunikation im Körperinnern, weil sie stabile und zuverlässige Funkverbindungen zur Haut, zu den Verdauungsorganen und zu anderen Eintrittspforten für Infektionen besitzen. Die Psycho- Neuro-Immunologie geht deshalb davon aus, dass das menschliche Gehirn die Fähigkeit hat, auf alle Vorgänge im Körper (also auch im Immunsystem) und im Geist einzuwirken und sie positiv als auch negativ zu beeinflussen. Und sei es nur, rechtzeitig aktiv zu werden, um das Immunsystem gesund zu halten.

 

Das Ziel: Ein gesundes Immunsystem

Eine gesunde Immunabwehr, die den Körper vor äußeren Angriffen durch Bakterien schützt, lässt sich durch eine ausgewogene Ernährung mit Vitaminen und Mineralstoffen unterstützen. Vitamin C (Zitrusfrüchte und zahlreiche exotische Früchte), Zink (Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Innereien, Milch- und Vollkornprodukte) und Selen (Fleisch, Fisch, Eier, Getreide, Nüsse, Hülsenfrüchte) tragen gemeinsam zu einer gesunden Immunabwehr bei. Urofemin® speziell für die Frau enthält Cranberrysaft-Pulver, Vitamin C, Zink und Selen.

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