Vitamin C, Zink und Selen – Grundlage für ein starkes Im-munsystem

Richtig stark kann das Immunsystem nur sein, wenn es ausreichend mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist. Aus Untersuchungen wissen wir, dass Vitamin C sowie die Spurenelemente Zink und Selen unser Immunsystem dabei unterstützen, optimal zu arbeiten. Noch sind die genauen Mechanismen nicht vollständig verstanden, doch es gibt viele Hinweise darauf, dass sie auf vielfältige Weise sowohl an der unspezifischen als auch an der spezifischen Immunantwort beteiligt sind.

Vitamin C – wichtiger Helfer für das Immunsystem

Eine Unterversorgung mit Vitamin C (Ascorbinsäure) führt zu einer erhöhten Infektanfälligkeit und einer verminderten Immunabwehr. An vorderster Front des Immunsystems arbeiten sog. Fresszellen. Sie vertilgen schädliche Eindringlinge, indem sie diese in ihren Körper aufnehmen und anschließend verdauen; ein Prozess, bei dem viel Vitamin C verbraucht wird. Vitamin C hat – neben vielen anderen – noch eine weitere Aufgabe im Körper: Die Schleimhäute brauchen Vitamin C, damit sie Bakterien abwehren und damit ihre natürliche Schutzfunktion erfüllen können. Urofemin® enthält 200 mg Vitamin C.

Zink – Pfeiler für das Immunsystem

Bei den Zellen der Immunabwehr handelt es sich um kurzlebige Zellen, die der Körper ständig erneuern muss. Zink wird bei jeder Zellteilung benötigt. Eine Aktivierung des Immunsystems, z. B. bei einer Erkältung, führt zu einem erhöhten Zinkbedarf. Umgekehrt ist Zinkmangel mit einer eingeschränkten Immunantwort und somit einer erhöhten Infektanfälligkeit verbunden.

An forderster Front des Immunsystems arbeiten sog. Fresszellen. Sie vertilgen schädliche Eindringlinge, indem sie diese in ihren Körper aufnehmen und anschließend verdauen; ein Prozess, bei dem Zink gebraucht wird.

Selen – oft unterschätzter Förderer des Immunsystems

Selen unterstützt u. a. die Aktivität der Fresszellen und andere an der Immunabwehr beteiligte Zellen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) schätzt den täglichen Selenbedarf auf 30 bis 70 μg. Selen nehmen wir v. a. aus Getreide, Fisch, Fleisch und Eiern auf. Der Selengehalt darin hängt stark vom Selengehalt des Bodens ab, auf dem die Pflanzen gewachsen sind bzw. der Selenaufnahme der Tiere.

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